Maxim-Gorki-Kolonnade
Barocke Schönheit in Marienbad:
Maxim-Gorki-Kolonnade (Marienbad, Böhmen, Tschechien) – Die pseudobarocke Kolonnade ließ in den Jahren 1888–1889 der Abt des Klosters Tepl (Teplá), auf dem Grundriss des ursprünglichen „Kursaals“, von dem örtlichen Baumeister Johann König, nach Plänen der Wiener Architekten Miksch und Niedzielski, bauen. Ihre gusseiserne Konstruktion wurde in den Hüttenwerken des Fürsten Salm, in Blansko, gegossen. Im Vordergrund: die „Singende Fontäne“, im Bild leider nicht in Bertrieb.
Idyllisches Pilsen
Altes kann in neuem Glanz erscheinen:Capri – die Grotten
Blaues Lichtspektakel
Grotta Azzurro (Blaue Grotte) – Sie stellt zusammen mit den Faraglione das meistbesuchte Highlight der vielbesuchten Insel Capri dar. Die Wartezeit ist lang, vor dem unbequemen Eingang warten die Touristenboote. Aber es gibt ja noch mehr Grotten auf Capri, um die zu besichtigen man nicht in ein kleines Boot umsteigen muss. Eine Auswahl gibt es in der anhängenden Galerie.









