Kopenhagen: Schloss Amalienborg

Schloss Amalienborg mit Reiterstatue Frederik V. (Kopenhagen, Seeland, Dänemark) – Schloss Amalienborg (dän.: Amalienborg Slot ) ist die Kopenhagener Stadtresidenz der dänischen Königin Margrethe II. Das Schloss befindet sich bis heute im Besitz der dänischen Königsfamilie, die Anwesenheit der Königin wird durch ihre Standarte symbolisiert. Ist die königliche Familie zugegen, findet jeden Tag um 12.00 Uhr die Wachablösung der Garden vor dem Schloss statt (in der u.a. Galerie zu sehen). Das Schlossensemble wird durch vier einzelne Palais um einen achteckigen Platz gebildet. Die Häuser wurden ursprünglich als Mittelpunkt eines neuen Stadtviertels für verschiedene dänische Adelsfamilien errichtet und gelangten mit der…

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Kopenhagen: Sankt Albans English Church

Saint Alban’s English Church (Kopenhagen, Seeland, Dänemark) – Die St. Alban’s English Church befindet sich im Churchill Park in Kopenhagen, zwischen Kastellet, Gefion Fountain und dem Freedom Museum. Es ist die einzige anglikanische Kirche in Dänemark.

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Kopenhagen: Kleine Meerjungfrau

Kleine Meerjungfrau (Kopenhagen, Seeland, Dänemark) – Die Kleine Meerjungfrau (dänisch: Den lille Havfrue) wird eine Bronzefigur an der Uferpromenade Langelinie in Kopenhagen genannt. Sie ist das Wahrzeichen Kopenhagens.

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Kopenhagen: David-Statue

David-Statue (Kopenhagen, Seeland, Dänemark) – Das Original des siegreichen David aus Marmor stand ursprünglich vor dem Palazzo della Signoria in Florenz, wurde aber bereits 1874 in die Accademia verlegt. Der oben gezeigte Bronzeabguss wurde 1896 von Carl Jacobsen gestiftet und an verschiedenen Orten in der Stadt aufgestellt, darunter am Rathausplatz. Heute steht die Statue vor einem Museum am Larsens Plads, direkt am Hafenbecken der Stadt. 

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Schloss Kronborg

Schloss Kronborg (Helsingør, Seeland, Dänemark) – Schloss Kronborg (dänisch Kronborg Slot) ist eine Festung in Helsingør, auf der dänischen Insel Seeland. Kronborg liegt auf einer Landzunge am äußersten nordöstlichen Ende der Insel Seeland. Nur etwa vier Kilometer von der schwedischen Küste bei Helsingborg entfernt, bewacht die Festung die Einfahrt in den Øresund.

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Schloss Ledreborg

Schloss Ledreborg (Seeland, Dänemark) – Schloss Ledreborg ist ein Rokoko-Schloss in Lejre, auf der dänischen Hauptinsel Seeland. Das westlich der Hauptstadt Kopenhagen gelegene Schloss wurde 1739 von dem dänischen Hofmarschalls Graf Johan Ludvig von Holstein(-Ledreborg) als Mittelpunkt des gleichnamigen landwirtschaftlichen Gutsbetriebes in Größe von 1.500 Hektar erbaut.

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Kopenhagen: Frederiks Kirke

Frederiks Kirke (Kopenhagen, Seeland, Dänemark) – Die Frederikskirche (dänisch Frederiks Kirke), oft auch Marmorkirche genannt, ist ein Kirchengebäude der evangelisch-lutherischen dänischen Volkskirche in unmittelbarer Nähe des Schlosses Amalienborg in Kopenhagen.

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Malmö: Turning Torso

Turning Torso (Malmö, Schonen, Schweden) – Der Turning Torso (englisch für „Drehender Rumpf“) ist ein, vom spanischen Architekten Santiago Calatrava, im Stil des Dekonstruktivismus, erbautes Hochhaus, in der schwedischen Stadt Malmö. Mit einer Höhe von 190 Metern und 54 Etagen ist das Gebäude der höchste Wolkenkratzer Skandinaviens und das dritthöchste Wohngebäude Europas.

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Ystad: Sankt-Marien-Kirche

Sankt-Marien-Kirche (Ystad, Schonen, Schweden) – Die Sankt-Marien-Kirche (schwedisch Sankta Maria kyrka) ist eine Kirche im Zentrum der südschwedischen Stadt Ystad. Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 13. Jahrhundert.

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Dom zu Roskilde

Dom zu Roskilde (Seeland, Dänemark) – Der Dom zu Roskilde (dänisch: Roskilde Domkirke) ist die bedeutendste Kirche Dänemarks und der evangelisch-lutherischen Volkskirche des Landes. Unter reich verzierten Gewölben und in dunklen Krypten offenbaren sich 1.000 Jahre dänische Geschichte. Hier sind 40 dänisch-norwegische Könige und Königinnen begraben.

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Rørvig Kirke

Rørvig Kirke (Seeland, Dänemark) – Die Rørvig-Kirke ist eine Kirche in der Gemeinde Odsherred, auf Seeland. Sie befindet sich heute in einem ausgedehnten Ferienhausgebiets. Aber als sie um 1150 erbaut wurde, befand sie sich im Zentrum einer Kleinstadt. Diese wurde jedoch aufgrund von Sandverwehungen verlegt. Die Kirche diente früher auch als Meeresmarke.

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Odden Kirke

Odden Kirke (Sjællands Odde, Seeland, Dänemark) – Die Odden Kirke ist eine Kirche der Dänischen Volkskirche, auf der dänischen Halbinsel Sjællands Odde. Sie entstand in der Zeit der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert. Es wird angenommen, dass sie auch als Seezeichen diente.

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Sletterhage Fyr

Sletterhage Fyr (Helgenæs, Djursland, Jütland, Dänemark) – Sletterhage Fyr ist ein 1894 erbauter, dänischer Leuchtturm am südlichsten Punkt der Halbinsel Helgenæs in Djursland.

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Sprogø Fyr

Sprogø Fyr (Sprogø, Dänemark) – Sprogø Fyr ist ein1868 erbauter Leuchtturm auf der kleinen Insel Sprogø (154 ha), nahe Fünen und der Großer-Belt-Brücke, welche die Insel als Zwischenstation nutzt.

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Spodsbjerg Fyr

Spodsbjerg Fyr (Seeland, Dänemark) – Spodsbjerg Fyr ist ein 5 m hoher, 1907 erbauter Leuchtturm an der Nordküste Seelands, am Kattegat, nördlich der Kleinstadt Hundsted. Er steht auf einer Klippe, dem Spodsbjerg, wodurch sich eine Leuchtfeuerhöhe von ca. 40 m über dem Meeresspiegel ergibt.

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Nakkehoved Fyr

Nakkehoved Fyr (Seeland, Dänemark) – Nakkehoved Fyr ist ein bereits im 18. Jhdt., auf einer 30 m hohen Klippe erbauter Leuchtturm an der Nordküste Seelands, am Kattegat, nördliche Einfahrt zum Øresund. Der Turm selbst ist 21 m hoch, die Höhe des Leuchtfeuers liegt 54 m über dem Meeresspiegel. Die Reichweite des Feuers wird mit 25 NM (ca. 46 km) angegeben.

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Phare du Portzic

Phare du Portzic (Brest, Bretagne, Frankreich) – Phare du Portzic ist der Name eines 1848 erbauten Leuchtturms westlich der Stadt Brest, im Département Finistère, in der Bretagne. Er besitzt eine Tragweite von 20 Seemeilen und markiert die Durchfahrt der Meerenge vom Hafen in Brest in den Atlantik.

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Phare de Pontusval

Phare de Pontusval (Bretagne, Frankreich) – Der 1869 erbaute Leuchtturm von Pontusval 14,5 m hoch und hat eine Reichweite von 10 NM. 

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Phare l’Île Louët

Phare l’Île Louët (Bretagne, Frankreich) – Der Phare l’Île Louët ist ein 17 m hoher, 1860 erbauter Leuchtturm auf der Île Louët, vor der Küste der Gemeinde Carantec.

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Paris: Saint-Sulpice

Saint-Sulpice (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Saint-Sulpice ist eine katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés (im 6. Arrondissement). Sie ist dem heiligen Sulpicius II. von Bourges als Namenspatron geweiht.

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Notre-Dame de Paris

Notre-Dame de Paris (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Die römisch-katholische Kirche Notre-Dame de Paris („Unsere Liebe Frau von Paris“), aufgenommen vor dem Großbrand im April 2019, ist die Kathedrale des Erzbistums Paris.

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Phare d’Eckmühl

Phare d’Eckmühl (Penmarc’h, Bretagne, Frankreich – Der Phare d’Eckmühl ist ein Leuchtturm auf der Pointe de Saint-Pierre in Penmarc’h im französischen Département Finistère. Der am 17. Oktober 1897 eingeweihte Leuchtturm ist mit einer Feuerhöhe von 64,8 m einer der höchsten Europas.

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Phare de Port-Haliguen

Phare de Port-Haliguen (Quiberon, Bretagne, Frankreich) – Der Leuchtturm wurde um 1840 nach einem Standardmodell erbaut und steht auf der Halbinsel Quiberon, auf einer Mole, im Jachthafen Port Haliguen. Er hat nur eine Höhe von 11,30 m. Er wird für die Seehfahrt nicht mehr genutzt.

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Phare de Port-Maria

Phare de Port-Maria (Quiberon, Bretagne, Frankreich) – Phare de Port-Maria ist der Name eines Leuchtturms im Süden der Quiberon-Halbinsel, in der zur französischen Gemeinde Quiberon, im Département Morbihan.

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Paris: Invalidendom

Invalidendom (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Der Invalidendom ist ein Kuppelbau im 7. Arrondissement in Paris und ist Teil der Anlage des Hôtel des Invalides (Kriegsinvalidenheim). Er diente ursprünglich als Kirche, wurde aber 1840 zur Grabstätte für Kaiser Napoleon I. umgebaut.

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Wassermühle

Wassermühle im Freilandmuseum Hede (Jütland, Dänemark) – Hjerl Hede ist ein Freilichtmuseum in der Kommune Holstebro, gelegen zwischen den Orten Skive und Holstebro.

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