Frederikshavn: Krudttårnet

Krudttårnet (Frederikshavn, Jütland, Dänemark) – Der Krudttårnet ist ein denkmalgeschützter Pulverturm, der zwischen 1686 und 1690 in der Fladstrandanlage Frederikshavn, Dänemark, als Teil der Festung errichtet wurde. Er wurde in den Frederikshavner Hafen versetzt und gehört heute zu den lokalen Sehenswürdigkeiten.

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Phare du Portzic

Phare du Portzic (Brest, Bretagne, Frankreich) – Phare du Portzic ist der Name eines 1848 erbauten Leuchtturms westlich der Stadt Brest, im Département Finistère, in der Bretagne. Er besitzt eine Tragweite von 20 Seemeilen und markiert die Durchfahrt der Meerenge vom Hafen in Brest in den Atlantik.

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Phare de Pontusval

Phare de Pontusval (Bretagne, Frankreich) – Der 1869 erbaute Leuchtturm von Pontusval 14,5 m hoch und hat eine Reichweite von 10 NM. 

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Phare l’Île Louët

Phare l’Île Louët (Bretagne, Frankreich) – Der Phare l’Île Louët ist ein 17 m hoher, 1860 erbauter Leuchtturm auf der Île Louët, vor der Küste der Gemeinde Carantec.

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Paris: Saint-Sulpice

Saint-Sulpice (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Saint-Sulpice ist eine katholische Pfarrkirche im Pariser Stadtteil Saint-Germain-des-Prés (im 6. Arrondissement). Sie ist dem heiligen Sulpicius II. von Bourges als Namenspatron geweiht.

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Notre-Dame de Paris

Notre-Dame de Paris (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Die römisch-katholische Kirche Notre-Dame de Paris („Unsere Liebe Frau von Paris“), aufgenommen vor dem Großbrand im April 2019, ist die Kathedrale des Erzbistums Paris.

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Phare d’Eckmühl

Phare d’Eckmühl (Penmarc’h, Bretagne, Frankreich) – Der Phare d’Eckmühl ist ein Leuchtturm auf der Pointe de Saint-Pierre in Penmarc’h im französischen Département Finistère. Der am 17. Oktober 1897 eingeweihte Leuchtturm ist mit einer Feuerhöhe von 64,8 m einer der höchsten Europas.

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Phare de Port-Haliguen

Phare de Port-Haliguen (Quiberon, Bretagne, Frankreich) – Der Leuchtturm wurde um 1840 nach einem Standardmodell erbaut und steht auf der Halbinsel Quiberon, auf einer Mole, im Jachthafen Port Haliguen. Er hat nur eine Höhe von 11,30 m. Er wird für die Seehfahrt nicht mehr genutzt.

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Phare de Port-Maria

Phare de Port-Maria (Quiberon, Bretagne, Frankreich) – Phare de Port-Maria ist der Name eines Leuchtturms im Süden der Quiberon-Halbinsel, in der zur französischen Gemeinde Quiberon, im Département Morbihan.

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Paris: Invalidendom

Invalidendom (Paris, Île-de-France, Frankreich) – Der Invalidendom ist ein Kuppelbau im 7. Arrondissement in Paris und ist Teil der Anlage des Hôtel des Invalides (Kriegsinvalidenheim). Er diente ursprünglich als Kirche, wurde aber 1840 zur Grabstätte für Kaiser Napoleon I. umgebaut.

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Moilin de Moidrey

Moilin de Moidrey – Mühle von Moidrey – (Normandie, Frankreich) – Die Mühle von Moidrey liegt nahe des gleichnamigen Dorfes, in der Bucht von Mont-Saint-Michel, auf einer Anhöhe, von der man einen gute Ausblick auf die Landschaft hat und einen herrlichen Blick auf Mont-Saint-Michel.

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Stadtmauer Carcassonne

Carcassonne – Ein wunderbares, mittelalterliches Städtchen ist Carcassonne (Okzitanien, Südfrankreich). Die Altstadt ist umgeben von einer Stadtmauer, die den Willen zur Wehrhafttigkeit zur Zeit ihrer Erbauung erkennen lässt.

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Montpellier – Antigone

Dass das Errichten eines ganzen Stadtteils aus Beton, eine Kombination aus sozialem Wohnungsbau, Areal für Geschäfte, Ferienwohnungen und einem Luxushotel, nicht unbedingt hässlich sein muss, das bewies Montpellier mit dem, auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne errichteten Stadtteil “Antigone”.

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Ludwig XIV. hoch zu Ross

Montpellier – In der Promenade du Peyrou findet diese Reiterstatue von Ludwig XIV, hoch zu Ross. Dahinter der wohl schönste Wasserturm, vor dem ich je stand,

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Fort La Latte

Fort La Latte (auch Château de la Roche Goyon) ist eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Plévenon in der Bretagne, an der Côte d’Émeraude (Smaragdküste).

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Château de Costaérès

Château de Costaérès bei Trégastel, an der Côte de Granit Rose, seit 1988 der etwas üppigere Zweitwohnsitz des bekannten Schauspielers Dieter Hallervorden.

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Phare de Mean Ruz

Phare de Mean Ruz, auch als Phare de Ploumanac’h bekannt, steht an der wohl bekanntesten Küste der Bretagne (Frankreich), an der Côte Granit Rose.

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Phare de l’Île Vierge

Phare de l’Île Vierge – Zwischen 1897 und 1902, mit einer Höhe von 82,5 Metern auf der Île Vierge (Jungfraueninsel) erbaut, stellt der Phare de l’Île Vierge den höchsten Leuchtturm Europas dar.

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Phare du Cap Fréhel

Phare du Cap Fréhel – Der Leuchtturm liegt bei Plévenon, auf der Fréhel-Spitze, an der Côte -d’Armor in der Bretagne (Frankreich), umgeben von einer wunderbaren Heidelandschaft.

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