Schlagwort: Bauwerke
Château Turpault
Erstklassige Wohnlage an der Côte Sauvage:
Château Turpault (Halbinsel Quiberon, Bretagne, Frankreich) – Anfangs des 20. Jahrhunderts kaufte Georges Turpault, ein Weber aus Cholet, ein Haus auf der Landzunge an der Côte Sauvage, auf der Halbinsel Quiberon. Er ließ dort ab 1904 in sechsjähriger Bauzeit ein Schloss im mittelalterlichen Stil erbauen und nannte es „Schloss am Meer“.
Fürstentum Monaco
Eine hübsch-hässliche BetonwüsteIl Muretto di Alassio
Manche "Schnapps-Idee" ist einfach nur schön
Il Muretto di Alassio (Alassio, Ligurien, Italien) – Die „Mauer von Alassio“ ist ein gutes Beispiel, wie man einer Stadt, mit vergleichsweise geringem Aufwand, eine stetig wachsende Sehenswürdigkeit schenken und zugleich eine an sich hässliche Mauer attraktiv gestalten kann. – Diese hier hat eine wunderbare Geschichte:
Arles: Café la nuit
Auf den Spuren Vincent van Goghs
„Le Café de la nuit“ in Arles (Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich) – Eigentlich wollte ich das berühmte Café in Arles (an der Rhone) aus demselben Blickwinkel ablichten, wie es Vincent van Gogh im September 1888 post-impressionistisch gemalt hat. Das verhinderte leider die ausgefahrene Markise des Nachbarlokals. […]
Nürnberg: Kaiserburg
Die einst Freie ReichsstadtFachwerk-Idyll in Spalt
Fotomarathon: Digitale MalereiStiftsbasilika Herrieden
KirchenbautenBasilika Maria Brünnlein
Kirchenbauten
Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein (Wemding, Schwaben, Bayern, Deutschland) – Die Mitte des 18. Jahrhunderts im Rokoko-Stil erbaute und ausgestattete Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein befindet sich in Wemding, im Bistum Eichstätt. Sie erhielt 1998 durch Papst Johannes Paul II. den Titel Basilica minor.
Trelleborg: Die Wikingerburg
Archäologie: Kreiswallanlage
Trelleborg: Die Wikingerburg (Slagelse, Seeland, Dänemark) – Die Trelleborg ist eine von vier erhaltenen Wikingerburgen in Dänemark. Sie wurde nachweislich um 981 errichtet, liegt westlich von Slagelse, auf der dänischen Hauptinsel Seeland, auf einer Landzunge, zwischen zwei Wasserläufen und wurde von 1934 bis 1942 ausgegraben.






